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Kasseler Weihnachten

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Inserat
ID #378635272 vom 16.11.2009 Aufrufe: 65
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Region:
Hallo! (Montag, 09.11.2009)
34117 Kassel
Die Jahreshauptversammlung des Vereins (oder sollte man sie besser eine Farce nennen?) Bundesverband Arbeit und Soziales e.V. am 07.11.2009 Die Anwesenden warteten bis 11:15 Uhr (akademisches Viertel), um den Versuch zu unternehmen, anzufangen. Anwesend waren (die meisten Namen sind dem Verfasser bekannt)... Frau x (Nachname unbekannt), Herr M., Herr F., Herr P., Herr B. Herr G., Herr Dieter Rahnenführer und Herr Steven Lavan. Herr Thomas Lindlmair kam später(ca 12:15 Uhr, also über eine Stunde zu spät) hinzu. Ein Herr M. (o.ä.) behauptete er habe gehört Herr Lindlmair sei krank. Nachdem eine Frau x (Nachname unbekannt) Herr Linmdlmair telefonisch erreicht hatte, wollte dieser der Versammlung bei- wohnen, wenn die Herren Dieter Rahnenführer und Steven Lavan die Veranstaltung verlassen würden. Er gab dann bekannt, zu der Versammlung zu erscheinen und die Polizei mitzubringen um das Hausverbot für die Herren Steven Lavan und Dieter Rahnenführer durch- zusetzen. ALLE Anwesenden beschlossen die Versammlung in die Lokalität nebenan zu verlegen. Nach einer offenbaren plötzlichen Spontanheilung, erschien Herr Lindlmair tatsächlich zu der Versammlung mit der Polizei im Gepäck. Herr Lavan teilte der Polizei mit, dass ein Beschluss gefasst wurde, den Ort der Versammlung in die Lokalität nebenan zu verlegen. Einige Anwesenden hielten die Versammlung jedoch plötzlich wieder in dem ursprünglichen Raum ab. Dies geschah offensichtlich, um insbesondere die Herren Rahnenführer und Lavan auszuschliessen. Diese sowie die Herren B. und G. kamen nach ca. 25 min. wieder zu der Versammlung als Herr Lavan vom Herrn F. (der sein Parkschein gerade verlängerte) hörte, die Versammlung würde in den Raum fortgeführt in dem sie ursprünglich geplant war. Die Ausführungen von Herrn Lavan wurde vom Herrn Lindlmair nicht nur ignoriert, sondern er rief s o f o r t die Polizei um sein "Hausverbot" durchzusetzen. Zusätzlich BELOG er ALLE Anwesenden, indem er behauptete, das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Untreue gegen ihn sei eingestellt worden (einige Anwesenden eschauffierten sich darüber, dass die Mitteilungen des Herrn Lavan unter der Gürtellinie gingen - aber ein besseres Wort als LÜGE fällt dem Herrn Lavan einfach nicht ein - außerdem wurden weitere Lügen von der Website Kasseler-Weihnachten.de, genauer http://www.kasseler-weihnachten.de/gegendarstellung.php erst vor ca. 3 Wochen entfernt und er hat somit vor der Entfernung gegen ein geschlossener Vergleich zwischen Stevan Lavan und Thomas Lindlmair mehrfach verstoßen). DIES ist jedoch NICHT WAHR (es WIRD weiter ermittelt), was auch von Herrn Lavan zuvor durch ein Brief des Staatsanwaltes Kassel (vom 13.05.09) belegt wurde. Laut Vereins- satzung hätte über den Ausschluss des Herrn Lavan abgestimmt werden müssen. Hierzu öffnete Herr Lavan unter anwesenden Zeugen einen noch verschlossenen Einschreibebrief, der von dem Vorsitzenden bereits im Januar 2009 einfach nicht abgeholt wurde und somit aber als zugestellt gilt. In diesem Brief war der Widerspruch gegen den Ausschluss des Herrn Lavan aus dem Verein zu lesen. Herr Lindlmair setzte sich diktatorisch über die Satzung hinweg. Der Grund liegt offensichtlich auf der Hand. Er befürchtete, Herr Lavan könnte Beweise gegen ihn vorlegen. Dieser hatte tatsächlich einen Aktenordner sowie ein Laptop dabei. Bevor die Polizei erneut erschien, verließen die Anwesenden die Versammlung, um an einer Folgeveranstaltung teilzunehmen. Bei dieser wurde offenbar ein Preis vom "Land der Ideen" für das Projekt Kasseler Weihnachten überreicht. Die Retter der letztjährigen Aktion, Herr Rahnenführer und Herr Lavan wurden auch von dieser Veranstaltung ausgeschlossen. Diese darf man als Retter bezeichnen, weil Herr Lindlmair das Projekt "Kasseler Weihnachten" im Jahre 2008 einstellen und ALLE eingenommenen Spendengelder der Katholischen Kirche überweisen wollte. Dies tat er auch tatsächlich! Erst nachdem Herr Lavan und Herr Rahnenführer das Katholische Ordinariat darüber informiert haben, dass die Überweisung nicht rechtmäßig war, wurde das Geld wieder auf das Vereinskonto zurück- überwiesen. Erst darauf hin, führte Herr Lindlmair das Projekt durch. Dass diese Ausführungen erläutert werden konnten, hat Herr Lindlmair durch sein diktatorisches Verhalten verhindert. Er behauptete zuvor, dass er laut seinem Anwalt (der wievielte das auch immer inzwischen sein mag) er als Vorsitzender, Mitglieder nach Gutdünken ausschließen darf. In dem Fall von Herrn Lavan, wurde dieser Ausschluss KURZ nachdem Herr Lavan den Jahresbeitrag überwiesen hat, ausgeprochen. Sein Anwalt erzählte ihm, dass er dies darf? Eine seltsame Vereinspolitik, wenn nicht gar strafrechtlich relevant! In dem Fall von Herrn Rahenführer, kurz nachdem er ein Darlehen, den er dem Verein gewährte, aufgrund der finanziellen Unstimmigkeiten zurück verlangte. Desweiteren warf Herr Lindlmair dem Herrn Lavan vereinsschädigendes Verhalten vor. Ausgerechnet die Retter haben sich vereinsschädigend verhalten? Zu der Jahreshauptversammlung waren Mitglieder anwesend, die gerade mal seit drei oder vier Wochen Mitglieder geworden sind und somit gar nicht stimmberechtigt waren. Aber andere Anwesende wie Herr B. (ein sehr engagierter Helfer des Projektes im letzten Jahr) wurde nicht einmal die Möglichkeit gegeben Mitglied zu werden. Dies ist doch zumindest sehr seltsam oder war dieser dem Herrn Lindlmair zu unbequem, weil er die Einsicht in die Abrechnung des Projektes 2008 verlangte? Auch Herr B. wurde von der Preisübergabe ausgeschlossen. Übrigens war in der Tat nicht ein einziger Helfer des Projektes Kasseler Weihnachten 2008 bei der Preisübergabe anwesend. Aber dieser Herr Thomas Lindlmair bekam ein "Preis" überreicht? Diese Tatsache wäre beschämend. Diese Mitteilung bekommen ALLE Sponsoren, ALLE Beteiligten und ALLE Vereinsmitglieder (sofern die Adressen bekannt sind) sowie die Öffentlichkeit. Grund: Jeder Beschluss, der auf dieser seltsamen Veranstaltung evtl. gefasst wurden, ist UNGÜLTIG! Auch ein evtl. Fortführung des Projekts im Jahr 2009! Auch wenn Thomas Lindlmair glaubt, er könne machen, was er will! Selbst wenn sein Anwalt ihm dies erzählt haben sollte, kann dies nicht stimmen. Auch ein Anwalt müsste wissen, dass ein Vorsitzender sich nicht über geltendes Recht hinwegsetzen (Vereinsrecht/Satzung des Vereins) darf. Eine letzte Anmerkung: Es wurde überhaupt kein Protokoll (zumindest vor der Preisübergabe) über die Versammlung geführt. Laut Mitteilung eines Mitgliedes wurde diese Jahreshauptversammlung illegalerweise im Anschluss an die Folgeveranstaltung fortgeführt und es wurden in der Tat Beschlüsse (alle ungültig) gefasst. DIES MÜSSEN nach der Meinung des Herrn Lavan auch die Sponsoren erfahren, um einen evtl. Schaden insbesondere finanzieller Art von ihnen abzuwenden! Über diese Fortführung der Versammlung wurde beispielsweise Herr Lavan gar nicht erst informiert. Laut Angabe von Herrn Lavan wollte Herr Lindlmair durch dieses diktatorische Verhalten offensichtlich das Bekanntwerden seiner kriminellen Machenschaften verhindern. Dies wird jedoch juristische Maßnahmen nach sich ziehen, zivilrechtliche und evtl. auch weitere strafrechtliche Schritte (wegen der Vortäuschung, das Ermittlungsverfahren sei angebl. eingestellt worden - Diese Behauptung wurde aber zur Sicherheit bei der Staatsanwaltschaft Kassel am 09.11.2009 überprüft)! Auf Anfrage des Herrn Lavan bei der Staatsanwaltschaft Kassel, ist das Ermittlungsverfahren ? Geschäftsnummer 2630 Js 44108/08 - wegen Untreue gegen Thomas Lindlmair überhaupt NICHT eingestellt worden! gez. Steven Lavan |
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